AktivitätDie Kunstsammlung des Jumeirah Himalayas Hotel wird Sie begeistern

Entdecken Sie die Antiquitäten und Kunstwerke des Hotels

Zugehörige Einrichtungen

Halten Sie sich über die wachsende Kunstszene Shanghais auf dem Laufenden und nutzen Sie die Gelegenheit, neben den historischen Kunstwerken und der lokalen Kultur auch die Kreativszene Shanghais kennenzulernen.

Eine dieser Gelegenheiten bietet sich Ihnen in unserem Hotel selbst. Die Lobby des Jumeirah Himalayas Hotels Shanghai beherbergt eine Kunst- und Antiquitätensammlung, mit der die künstlerische Entwicklung Chinas von der Antike bis ins 20. Jahrhundert dargestellt wird. Um mehr darüber zu erfahren, scannen Sie mit Ihrem Smartphone den QR-Code im Eingangsbereich des Hotels, der hinter dem sich Informationen über die Kunstsammlung und Feng Shui-Elemente des Hotels verbergen.

Antike Pagode

Das Herzstück der Lobby ist eine aus Palisander geschnitzte, antike Pagode in Originalgröße, die den Mittelpunkt der Kollektion bildet. Hier finden regelmäßig chinesische, religiöse Zeremonien und traditionelle Aufführungen statt, mit denen der künstlerische Glanz unterstrichen wird.

Der Qianziwen

Ein Kunstwerk aus beleuchteter Kalligraphie schmückt die oberen Wände der Lobby. Es handelt sich um eine Textpassage eines alten chinesischen, aus tausend Zeichen bestehenden Gedichtes, mit dem Kindern seit Jahrhunderten das Lesen beigebracht wird.

Der Legende nach gab Kaiser Wu, der im 6. Jahrhundert während der Liang-Dynastie herrschte, das klassische, tausend Zeichen lange Gedicht, Qianziwen, in Auftrag, um damit seinen Sohn auszubilden. Der Dichter Zhou Xingsi arrangierte die eintausend Schriftzeichen der Kalligraphie des offiziellen Wang Xizhi des 4. Jahrhunderts auf eine Art und Weise, in der sich keines der Zeichen wiederholte und ein Reimtext entstand. Die Kopie in der Lobby stellt eine Version des Textes dar, der vor 1.200 Jahren von einem Mönch und Kalligrafen der Tang-Dynastie Huai Su angefertigt wurde. Seitdem ist der Text einer der beliebtesten Literaturklassiker Chinas. Das Gedicht beginnt über dem Haupteingang des Hotels und kann gegen den Uhrzeigersinn um die Lobby herum gelesen werden.

Geschnitztes Lackgeschirr

Die in Peking geschnitzten Lackwaren sind in ganz China für ihre Eleganz bekannt. Das in der Lobby ausgestellte Stück wurde mit einer Reliefgravur und einer Aushöhltechnik gefertigt. Die Abbildung zeigt den Himmel, einen Kranich und Kiefernbäume und wurde präzise in den kürbisförmigen Teller eingraviert. All diese Elemente symbolisieren ein langes Leben und gute Gesundheit.

Eine echte Lackschnitzerei benötigt zur Fertigstellung in der Regel zwischen sechs und acht Monate, wobei hunderte von Lackschichten auf eine Holz- oder Bronzeform aufgetragen werden, bis sie zwischen 15 und 25 mm dick sind. Abschließend wird die Lackarbeit mit einer letzten Schutzschicht versiegelt.

Ruyi Kwan Yin aus weißer Jade

Die weibliche Bodhisattva Guanyin, auch bekannt als Göttin der Gnade, ist der Inbegriff der Güte und des Mitgefühls im chinesischen Buddhismus. Die sitzende Figur der Guanyin, einer 52 cm hohen, aus weißer Jade gegossenen Statue, die mit der rechten Hand die Geste der Furchtlosigkeit formt und in der Linken einen Ruyi-Zepter hält, versinnbildlicht den göttlichen Segen.

Yuan Yaos Pfirsichblütenquell von He Haixia

Bewundern Sie eine Kopie dieses Gemäldes, die auf einer von Tao Yuanming geschriebenen Fabel über die zufällige Entdeckung eines paradiesischen Ortes basiert, in dem Menschen ein idyllisches Dasein im Einklang mit der Natur führten und seit Jahrhunderten kein Wissen von der Außenwelt hatten. Der Pfirsichblütenquell wurde beim chinesischen Volk zu einem beliebten Symbol für eine ideale Welt. 

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