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Römische Kunst

Römische Kunst

Obwohl viele der Werke fast 2000 Jahre alt sind, sind die römische Kunst und Kultur noch immer der Stolz Europas. Im heutigen Rom können die Besucher viele frühe Gemälde und Skulpturen in den Museen und Galerien der Stadt bewundern. 

Kunst in Rom im Laufe der Jahrhunderte

Im Allgemeinen bezieht sich der Begriff "römische Kunst" auf das antike Rom. Mosaike, Gemälde und Fresken waren beliebte Ausdrucksformen, die dauerhaftesten Zeugen römischer Kunst sind jedoch ihre Skulpturen und architektonischen Details. Reliefe wie auf der Trajanssäule und dem Titusbogen sind nicht nur wegen ihres Stils, sondern auch aufgrund ihres dokumentarischen Inhalts bedeutende Beispiele römischer Kunst.

Nach dem Untergang Roms breiteten sich byzantinische und gotische Einflüsse in der italienischen Kunst des Mittelalters aus. Aber erst Anfang der Renaissance im 15. Jahrhundert wurde die italienische Kunst wieder auf der ganzen Welt gefeiert. In dieser Zeit schufen Michelangelo, Raffael und Leonardo da Vinci Meisterwerke, die die Jahrhunderte überdauerten, z. B. die Fresken an der Decke der Sixtinischen Kapelle. Im 17. Jahrhundert verhalfen Künstler wie Caravaggio Rom in der Barockzeit wieder zu neuem Glanz. Architektonische Meisterleistungen wie die Fontana di Trevi entstanden ebenfalls in dieser Zeit.

Sehenswerte Galerien

Obwohl Rom an sich bereits eine Freiluft-Kunstgalerie ist, gibt es in den Museen und Galerien der Stadt noch jede Menge zu entdecken. Das Etruskische Nationalmuseum ist ein Muss für jeden, der sich für vorrömische Kunst interessiert. In der Galleria Borghese sind bedeutende Werke von Caravaggio und Tizian ausgestellt. Und schließlich die Vatikanischen Museen mit der großartigen Sixtinischen Kapelle und den Raffaelräumen. Hier können die Besucher die außergewöhnlichen Werke Michelangelos und anderer italienischer Meister mit eigenen Augen bewundern.

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